Für interne Payroll, Steuerberater und Lohnbüros

Benefits, die in der Lohnabrechnung einfach funktionieren

Salfy übergibt alle abrechnungsrelevanten Daten einmal im Monat, zum von Ihnen definierten Cut-off, korrekt den Lohnarten zugeordnet und passend zu Ihrer Lohnsoftware. Ob interne Payroll oder externes Lohnbüro: Sie importieren einen geprüften Datensatz mit wenigen Klicks, ohne Zuarbeit von HR und ohne zusätzlichen Admin-Aufwand.

Ein Datensatz zum Cut-off, korrekt den Lohnarten zugeordnet
Native DATEV-Anbindung, passend zu gängigen Lohnprogrammen
GoBD-konform protokolliert, Audit-Protokoll auf Anforderung
Ob intern oder extern

Zwei Perspektiven, dieselbe saubere Datenbasis

Payroll ist nicht gleich Payroll. Wer intern abrechnet, will vor allem, dass es automatisiert und fehlerfrei läuft. Wer als Steuerberater oder Lohnbüro für Mandanten abrechnet, denkt zuerst an Haftung, Betriebsprüfung und den zusätzlichen Aufwand pro Fall. Salfy bedient beide, weil beide denselben geprüften Datensatz bekommen.

Verlängerter Arm von HR

Für interne Payroll

Sie sind nicht mehr auf die Zuarbeit von HR angewiesen. Die Benefit-Daten entstehen automatisch aus der Nutzung, kommen zum von Ihnen gesetzten Cut-off und sind bereits den richtigen Lohnarten zugeordnet. Weniger manuelle Erfassung, weniger Rückfragen, ein planbarer Monatslauf.

Haftung und Prüfung im Blick

Für Steuerberater & Lohnbüros

Sie übernehmen einen fertig geprüften Datensatz, statt Benefits einzeln steuerlich einzuordnen. Die lohnsteuerliche Einzel-Belegprüfung, die Einhaltung der Freigrenzen und die Dokumentation für die Betriebsprüfung laufen im System. Weniger Haftungsfläche, kein Mehraufwand pro Mandant.

Der Monatslauf, wie er wirklich ist

Woran Benefits in der Lohnabrechnung Aufwand erzeugen

Benefits erzeugen in der Lohnabrechnung vor allem dann Aufwand, wenn jede Nutzung und jede Änderung monatlich manuell erfasst, den richtigen Lohnarten zugeordnet und rechtzeitig zum Abrechnungslauf bereitgestellt werden muss. Vier Muster wiederholen sich: manuelle Verarbeitung Monat für Monat, verspätete oder unvollständige Zuarbeit aus HR, die korrekte Trennung von Lohnarten sowie Stamm- und Bewegungsdaten und das Haftungs- und Dokumentationsrisiko bei Betriebsprüfungen. Der Aufwand entsteht damit nicht durch den einzelnen Benefit, sondern durch den wiederkehrenden Prozess dahinter.

01

Manuelle Verarbeitung Monat für Monat

Beträge aus verschiedenen Quellen werden von Hand erfasst, geprüft und den Lohnarten zugeordnet. Jeder zusätzliche Benefit und jede Änderung im laufenden Monat erhöht die Fehlerwahrscheinlichkeit.

02

Zuarbeit von HR, die zu spät oder unvollständig kommt

Excel-Listen, Nachträge und Rückfragen kommen oft erst kurz vor dem Abrechnungslauf. Wer abrechnet, wartet auf Daten, die er nicht selbst kontrolliert.

03

Lohnarten, Stamm- und Bewegungsdaten korrekt trennen

Jeder Benefit braucht die richtige Lohnart (steuerfrei, pauschal versteuert oder mit Folgeabzug). Was sich monatlich ändert, gehört in die Bewegungsdaten; was konstant bleibt, in den Stamm. Die Zuordnung ist Detailarbeit mit Haftungsbezug.

04

Haftung und Betriebsprüfung

Läuft ein Benefit über die Lohnbuchhaltung, muss belegbar sein, warum er steuerlich so behandelt wurde. Für externe Berater ist das ein Haftungsthema, kein Komfortthema.

Vorher / Nachher

Was sich mit Salfy im Abrechnungslauf ändert

Situation Ohne vorbereitete Übergabe Mit Salfy
DatenherkunftZuarbeit von HR, mehrere Quellenein Datensatz direkt aus dem System
Lohnarten-Zuordnungmanuell je Benefit gepflegtautomatisch zugeordnet (steuerfrei, pauschal, Folgeabzug)
Lohnarten einrichtenselbst konfigurieren (u. a. Initialdatei, Lohnart kopieren)einmalig mit Salfy abgestimmt und verprobt
Zeitpunkt der Datenabhängig von HR, oft kurz vor Laufpünktlich zum selbst definierten Cut-off
Freigrenzen und Freibeträgemanuell im Auge behaltensystemseitig gedeckelt, nicht überschreitbar
BetriebsprüfungNachweise zusammensuchenAudit-Protokoll auf Anforderung, GoBD-konform
ImportDatei prüfen und aufbereitenwenige Klicks über die Schnittstelle

Mit Salfy übernehmen Payroll und Steuerberater einen fertig den Lohnarten zugeordneten Datensatz, statt jeden Benefit selbst steuerlich einzuordnen. Die Lohnarten werden automatisch zugewiesen (steuerfrei, pauschal versteuert oder mit Folgeabzug), Freigrenzen und Freibeträge sind systemseitig gedeckelt, die Daten kommen zum selbst definierten Cut-off, und der Import erfolgt in wenigen Klicks über die Schnittstelle. Die Lohnarten stimmen Sie einmal mit Salfy ab und verproben die Übergabe. Danach kommt der Datensatz monatlich vorbereitet; Sie übernehmen ihn in wenigen Klicks. Der Unterschied liegt damit nicht in einem einzelnen Feature, sondern im Prozess.

Payroll-ready

In echten Payroll-Prozessen gedacht

Salfy fügt sich in Ihren bestehenden Lohnlauf ein, statt einen neuen zu erfordern. Vier Punkte machen das aus: die Datenausgabe im Format Ihrer Lohnsoftware, die automatische Lohnart-Zuordnung, die prüfungssichere Dokumentation und der von Ihnen gesetzte Cut-off.

Passend zu Ihrer Lohnsoftware

Die DATEV-Anbindung ist nativ (Salfy kooperiert mit der DATEV eG); zusätzlich unterstützt Salfy u. a. ADDISON, Sage, SD Worx, SAP und Agenda. Das passende Ausgabeformat stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

DATEV Logo Wolters Kluwer ADDISON Logo Sage Logo SD Worx Logo SAP Logo Agenda Logo

Jeder Benefit landet auf der richtigen Lohnart

Jeder Benefit wird der passenden Lohnart zugeordnet: steuerfrei, pauschal versteuert oder mit Folgeabzug. Ein pauschal versteuerter Anteil wird automatisch pauschal versteuert, ein steuerfreier Anteil bleibt steuerfrei. Die Zuordnung stimmen wir einmalig mit Ihnen ab und richten sie ein, statt Sie mit der Frage „welche Lohnart für welchen Benefit“ allein zu lassen.

Für die Betriebsprüfung dokumentiert

Jeder Benefit-Vorgang wird GoBD-konform im digitalen Lohnkonto protokolliert und revisionssicher archiviert. Für eine Betriebsprüfung stellt Salfy auf Anforderung ein Audit-Protokoll mit den zugehörigen Nachweisen bereit. Die lohnsteuerliche Einzel-Belegprüfung erfolgt nach Einkommensteuergesetz und Lohnsteuerrichtlinien, nicht stichprobenartig.

Pünktlich zu Ihrem Stichtag, einmal verprobt

Sie definieren den Cut-off, zu dem die Daten übergeben werden. Vor dem ersten Lauf wird die Übergabe einmal verprobt: ein Testimport führt zu einer Probeabrechnung, damit sichergestellt ist, dass alles korrekt ankommt. Danach kommt der Datensatz monatlich vorbereitet; Sie übernehmen ihn in wenigen Klicks.

Ablauf

So läuft die Anbindung an Ihre Lohnabrechnung

Die Anbindung an die Lohnabrechnung läuft in vier Schritten: erstens die einmalige Abstimmung der benefit-spezifischen Lohnarten und der Lohnsoftware (ca. 30 Minuten), zweitens Cut-off festlegen und per Testimport verproben, drittens monatlich einen Datensatz mit allen Bewegungsdaten über die Schnittstelle importieren (bei DATEV wenige Klicks), viertens laufender Betrieb ohne Zuarbeit von HR. Der Aufwand liegt damit einmalig im Setup, nicht im Monatslauf.

1

Lohnarten und Lohnsoftware abstimmen

Sobald ein Unternehmen Salfy nutzt, setzt sich das Salfy-Team mit der zuständigen Payroll oder dem Steuerbüro in Verbindung und stimmt die benefit-spezifischen Lohnarten sowie die eingesetzte Lohnsoftware ab.

2

Cut-off festlegen und verproben

Sie definieren den Stichtag für die Datenübergabe. Ein Testimport führt zu einer Probeabrechnung, mit der die korrekte Verarbeitung einmal verprobt wird.

3

Monatlich einen Datensatz übernehmen

Zum Cut-off stellt Salfy alle abrechnungsrelevanten Bewegungsdaten in einem Datensatz bereit (Beträge je Benefit, Personalnummer, Zeitraum, Kostenstellen). Sie importieren sie über die Schnittstelle; bei DATEV sind es wenige Klicks.

4

Betrieb ohne Zuarbeit

Die Benefit-Daten entstehen automatisch aus der Nutzung. Für die laufende Abrechnung ist keine Zuarbeit von HR mehr nötig; die vorbereitende Lohnbuchhaltung für Benefits entfällt.

Wie viel Aufwand bedeutet die Anbindung für Ihr Lohnprogramm?

Sachlich beantwortet

Die häufigsten Einwände aus der Payroll, sachlich beantwortet

„Benefits bedeuten mehr Aufwand bei der Betriebsprüfung."

Nein. Sie haben keinen zusätzlichen Aufwand, sondern lediglich einen weiteren Prüfungspunkt. Jeder Vorgang ist GoBD-konform im digitalen Lohnkonto dokumentiert; das Audit-Protokoll mit den Nachweisen stellt Salfy auf Anforderung bereit. Für Steuerberater und Payroll wird die Prüfung dadurch nicht komplizierter, sondern in diesem Punkt abgenommen.

„Ich als Steuerberater hafte, wenn der Benefit über meine Lohnbuchhaltung läuft."

Die lohnsteuerliche Einzel-Belegprüfung nach Einkommensteuergesetz und Lohnsteuerrichtlinien läuft im System, inklusive Einhaltung der Freigrenzen und Freibeträge. Sie übernehmen einen geprüften Datensatz statt einer eigenen Einzelzuordnung. Das verkleinert die Haftungsfläche gegenüber der manuellen Verarbeitung.

„Welche Lohnart nehme ich für welchen Benefit?"

Diese Frage müssen Sie nicht allein lösen. Die benefit-spezifischen Lohnarten stimmt das Salfy-Team einmalig mit Ihnen ab und richtet die Zuordnung ein (steuerfrei, pauschal versteuert oder mit Folgeabzug). Danach kommt jeder Benefit automatisch auf der richtigen Lohnart an.

„Werden Freigrenzen und Freibeträge zuverlässig eingehalten?"

Ja. Salfy berücksichtigt neben den arbeitgeberdefinierten Budgets die steuerrechtlich maximal zulässigen Freigrenzen und Freibeträge. Diese sind systemseitig gedeckelt und lassen sich nicht überschreiten; die konkrete steuerliche Bewertung hängt von der Ausgestaltung ab.

„Wo liegen die Daten, und wie sicher ist das?"

Speicherung, Verarbeitung und Service erfolgen ausschließlich in Deutschland, auf ISO-zertifizierten Sicherheitsservern und in mandantengetrennter Datenhaltung. Mit jedem Kunden wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO abgeschlossen. Steuerrelevante Belege werden GoBD-konform zehn Jahre archiviert.

„Müssen wir für jeden Benefit eine Anrufungsauskunft einholen?"

In der Regel nicht. Die gängigen Benefits sind in den Lohnsteuerrichtlinien und in Verwaltungsanweisungen definiert; eine Anrufungsauskunft ist vor allem bei ungewöhnlichen, konstruierten Modellen sinnvoll. Bei Bedarf kann das Unternehmen, der Steuerberater oder Salfy eine Anrufungsauskunft beim Finanzamt einholen.

Salfy erbringt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Steuerliche Angaben hängen von der konkreten Ausgestaltung ab; Stand 2026. Kontextthemen: Gehaltsumwandlung / Brutto-Tausch und Konsolidierung von Insel-Lösungen. Für HR-Teams gibt es eine eigene Übersicht: Benefits für HR.

Konkreter Nutzen

Was Payroll und Steuerberater konkret davon haben

Intern

Interne Payroll

Sie wollen einen Monatslauf, der automatisiert und fehlerfrei durchläuft.

Keine Zuarbeit mehr abwarten

Die Benefit-Daten stehen zum Cut-off bereit; Sie sind nicht auf HR-Listen angewiesen.

Weniger manuelle Fehlerquellen

Zuordnung und Freigrenzen laufen im System, nicht per Hand.

Planbarer Monatslauf

Ein Datensatz, ein Import, ein fester Termin.

Extern

Steuerberater & Lohnbüros

Für Sie zählen zuerst Haftung, Prüfungssicherheit und der Aufwand pro Mandant.

Kein Mehraufwand pro Mandant

Sie übernehmen geprüfte Daten statt eigener steuerlicher Einzelzuordnung.

Kleinere Haftungsfläche

Einzel-Belegprüfung, Freigrenzen und Dokumentation sind systemseitig abgedeckt.

Prüfungssicher

Digitales Lohnkonto und Audit-Protokoll liegen für die Betriebsprüfung bereit.

Beide bekommen dieselbe geprüfte Datenbasis; nur der Blick darauf ist ein anderer.

Vertrauen

Worauf sich Payroll und Steuerberater verlassen

Native DATEV-Anbindung: Salfy kooperiert mit der DATEV eG und übergibt die abrechnungsrelevanten Daten direkt im DATEV-Format, ohne manuelle Aufbereitung
Speicherung ausschließlich in Deutschland, ISO-zertifizierte Sicherheitsserver, mandantengetrennt, AVV nach Art. 28 DSGVO wird abgeschlossen
GoBD-konforme Archivierung inkl. digitalem Lohnkonto, revisionssichere Protokollierung
Persönlicher Support durch Payroll- und Benefit-Experten, inklusive Steuerbüro-Onboarding und Abrechnungs-Check

Unternehmen, die Salfy nutzen

UNIQLO Christian Dior Doctolib TAG Immobilien AG Louis Vuitton Reisebank
<2,5 %Support-Aufkommen im laufenden Betrieb
~30 mineinmalige Abstimmung der Lohnartenje nach Anzahl der Benefits
10 JahreGoBD-konforme Archivierung steuerrelevanter Belege
Interne Payroll
„Früher habe ich am Monatsende auf die Benefit-Listen aus HR gewartet und alles per Hand in die Lohnarten übertragen. Jetzt kommt ein geprüfter Datensatz zum Cut-off, und der Import ist in wenigen Klicks erledigt. Der Lauf ist einfach planbar geworden.“
Porträt von Valentina Andreeva, Payroll Operations Manager bei DoctolibValentina AndreevaPayroll Operations Manager, Doctolib
Steuerberater / Lohnbüro
„Bei Benefits war meine erste Sorge die Haftung und der Aufwand pro Mandant. Mit Salfy übernehme ich einen fertig zugeordneten Datensatz, und für die Betriebsprüfung liegt das Audit-Protokoll bereit. Das ist deutlich weniger Prüfungsfläche als die manuelle Verarbeitung.“
Porträt von Hermann Plantenberg, Steuerberater bei Enxing, Plantenberg, UphuesHermann PlantenbergSteuerberater, Enxing, Plantenberg, Uphues

Fachlich verantwortet vom Salfy-Payroll-Team: jeder Beleg wird geprüft, die Lohnarten-Zuordnung übernehmen Payroll-Experten im Salfy-Team. Prozesse sind auf GoBD-konforme Dokumentation und Betriebsprüfungen ausgelegt. Aus über 20 Jahren Erfahrung in Compensation & Benefits und Nettoentgeltoptimierung.

Salfy erbringt keine Steuer- oder Rechtsberatung.

FAQ

Häufige Fragen von Payroll und Steuerberatern

Wie werden Benefits in der Lohnabrechnung den Lohnarten zugeordnet?
Jeder Benefit wird genau einer Lohnart zugeordnet, je nach steuerlicher Behandlung: steuerfrei, pauschal versteuert oder mit Folgeabzug. Beim Essenszuschuss laufen beispielsweise ein steuerfreier und ein pauschal versteuerter Anteil auf getrennte Lohnarten; ein Sachbezug erhält eine Lohnart mit Folgeabzug. Die konkreten Lohnarten stimmt das Salfy-Team einmalig mit Ihrer Payroll oder Ihrem Steuerbüro ab und richtet die Zuordnung ein. Danach kommt jeder Benefit automatisch auf der richtigen Lohnart an, ohne dass Sie die Zuordnung monatlich neu treffen müssen.
Welche Lohnprogramme werden unterstützt, und wie läuft die DATEV-Anbindung?
Salfy stellt die Daten passend zur eingesetzten Lohnsoftware bereit. Die DATEV-Anbindung ist nativ; Salfy kooperiert mit der DATEV eG (Stand 2026). Unterstützt werden darüber hinaus u. a. ADDISON, Sage, SD Worx, SAP und Agenda; die konkrete Anbindung wird vorab abgestimmt. Der monatliche Datensatz wird über die jeweilige Schnittstelle importiert; bei DATEV genügen wenige Klicks. Die Datenformate umfassen gängige Standards wie CSV, XML und JSON, die Übertragungswege unter anderem SFTP und HTTPS.
Was ist der Unterschied zwischen Stamm- und Bewegungsdaten bei Benefits?
Bewegungsdaten sind alle Werte, die sich monatlich ändern können; sie laufen über den Bewegungsdaten-Import und werden in jedem Lauf neu berücksichtigt. Stammdaten bleiben über einen längeren Zeitraum konstant und werden einmal hinterlegt. Ob ein Benefit in die Bewegungs- oder Stammdaten gehört, hängt von seiner Natur ab: variable, nutzungsabhängige Benefits laufen als Bewegungsdaten, dauerhaft gleichbleibende Bestandteile eher im Stamm. Salfy bereitet die Daten so auf, dass sie in die passende Kategorie Ihrer Lohnsoftware importiert werden können.
Wie hoch ist der laufende Aufwand für die Payroll?
Der Aufwand liegt einmalig im Setup, nicht im Monatslauf. Einmalig werden die Lohnarten und der Cut-off abgestimmt und die Übergabe per Testimport verprobt (Richtwert für die Abstimmung: rund 30 Minuten, Stand 2026, je nach Zahl der Benefits). Danach übernehmen Sie monatlich einen fertigen Datensatz über die Schnittstelle. Eine Zuarbeit von HR ist für die laufende Abrechnung der Benefits nicht mehr nötig, weil die Daten automatisch aus der Nutzung entstehen.
Wie sicher sind die Daten, und wo werden sie gespeichert?
Speicherung, Verarbeitung und Service-Erbringung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Salfy setzt ISO-zertifizierte Sicherheitsserver ein, hält die Daten mandantengetrennt und schließt mit jedem Kunden einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO ab. Die Übertragung ist verschlüsselt, der Zugriff rollenbasiert und mehrstufig abgesichert. Steuerrelevante Belege werden GoBD-konform zehn Jahre archiviert, darüber hinausgehende personenbezogene Daten nach Zweckfortfall gelöscht.
Sind Benefits über Salfy für eine Betriebsprüfung ausreichend dokumentiert?
Ja. Jeder Benefit-Vorgang wird GoBD-konform im digitalen Lohnkonto protokolliert und revisionssicher archiviert. Für eine Betriebsprüfung stellt Salfy auf Anforderung ein Audit-Protokoll mit den zugehörigen Nachweisen bereit. Die lohnsteuerliche Prüfung erfolgt als Einzel-Belegprüfung nach Einkommensteuergesetz und Lohnsteuerrichtlinien. In der Praxis wird die Betriebsprüfung in diesem Punkt für Payroll und Steuerberater eher abgenommen als erschwert. Salfy erbringt keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Können wir Salfy einem Mandanten oder der Geschäftsführung empfehlen?
Ja, das ist ein häufiger Weg. Viele Steuerberater und Lohnbüros lernen Salfy kennen, weil ein Mandant Benefits einführen möchte, und geben die Empfehlung an die Geschäftsführung weiter. Salfy stimmt die Lohnarten und den Cut-off anschließend direkt mit der abrechnenden Stelle ab. Sprechen Sie uns dafür einfach an; für einen konkreten Fall lässt sich der Aufwand vorab gemeinsam prüfen.
Der nächste Schritt

Der nächste Schritt

Wenn Sie wissen wollen, wie viel Aufwand die Anbindung für Ihr Lohnprogramm tatsächlich bedeutet, prüfen wir das an Ihrem konkreten Fall. Und wenn Sie Salfy für einen Mandanten oder Ihre Geschäftsführung im Blick haben, stellen wir den Kontakt her. Sprechen Sie uns dafür einfach an.

Payroll-Fachkraft prüft eine Lohnabrechnung am Laptop mit einem ausgedruckten Abrechnungsbeleg

Zuletzt aktualisiert: 29. Juli 2026.

Salfy erbringt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Steuerliche Angaben hängen von der konkreten Ausgestaltung ab; Stand 2026.

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